Vorschau auf den Eurovision Song Contest 2021

Mit der Absage des Eurovision Song Contests 2020 konnte man ja in diesem Jahr schon sehr früh rechnen. Wir hatten aber dennoch die Hoffnung dass auf die eine oder andere Weise ein Weg gefunden wird ihn in abgespeckter Form doch abhalten zu können. Mit ihrem Statement hat die EBU diese Hoffnung aber zunichte gemacht. In dieser Vorschau möchte ich mal durchspielen wie das im kommenden Jahr aussehen könnte. Schon direkt danach begannen einzelne Länder ihre aktuellen Kandidaten fürs kommende Jahr direkt zu nominieren. Das mag vielleicht eine logische Konsequenz sein, für mich war es nicht die beste Entscheidung. Die Interpreten werden immer mit dem zur Zeit aktuellen Song verglichen werden. Es heißt dann immer: der Song im vergangenen Jahr war aber besser, oder umgekehrt, schlechter.

Zusätzlich kommt noch hinzu, dass die Vorentscheide in den betroffenen Ländern weitestgehend ausfallen werden, was dann für einige Länder sicher ein schmerzhafter Verlust wäre. Für die immer intern auswählenden Länder ist das die einfachste Möglichkeit. Schweden würde niemals die Mamas direkt nominieren da hier die Geldmaschine Melodifestivalen keinen direkten Mehrwert mehr hätte. So kann man sich ungefähr vorstellen was kommen wird. Ich versuche mich mal daran eine Liste zu erstellen wie es nächstes Jahr aussehen könnte.

Bereits für das nächste Jahr bestätigte Interpreten:

Aserbaidschan – Efendi
Belgien – Hooverphonic
Bulgarien – Viktoria
Georgien  – Tornike Kipiani
Griechenland – Stefania
Israel – Iden Alene
Niederlande – Jeangu Macrooy
Schweiz – Gjon’s Tears
Spanien – Blas Canto
Ukraine – Go_A

Vorschau auf die Interpreten, die vermutlich im kommenden Jahr mit dabei sind

Deutschland – Ben Dolic
Frankreich – Tom Leeb
Irland – Lesley Roy
Malta – Destiny
Nordmazedonien – Vasil
Österreich – Vincent Bueno
Rumänien – Roxen
Russland – Little Big
San Marino – Senhit
Tcheschien – Benny Cristo
UK – James Newman
Zypern – Sandro

Die anderen Künstler sehe ich eher nicht als direkt qualifiziert an. Viele werden sicher einen sicheren Startplatz im Vorentscheid bekommen, so z.B. bei Schweden, Estland, Norwegen, Island. Andere Länder würden sich keinen gefallen tun ihre diesjährigen Interpreten erneut zu schicken. So z.B. Armenien, Dänemark, Finnland, Lettland oder Portugal. Wir werden gespannt sein, wie es weitergeht.

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