Griechenland: Freaky Risky Fortune

Der griechische Vorentscheid fand gestern Abend statt. Für zwei Stunden angesetzt, wurde die erste damit verbracht die 40. Teilnahme Griechenlands beim Eurovision Song Contest zu feiern. Dazu wurden alte Grand-Prix Schlager neu interpretiert und/oder von anderen Künstlern vorgetragen. Ebenso gab es einen zweigeteilten Schnelldurchlauf mit allen Beiträgen die jemals für die Griechen auf der Eurovisionsbühne standen.

Der zweite Teil der Veranstaltung bestand dann darin aus den 4 vorgestellten Songs den Sieger und damit die Fahrkarte nach Kopenhagen zu vergeben. Drei der Beiträge waren durchaus hörenswert, während der vierte aus einer einzigen gesanglichen Katastrophe bestand. Nicht etwa der Song selbst war schlecht, sondern die Sängerin, die es schaffte nahezu jeden Ton zu versemmeln. Schließlich entschieden sich dann die Griechen auch für den besten Beitrag des Abends, nämlich das elektronische Werk mit Folkloristischen Einschlägen Rise Up von Freaky Fortune feat. Riskykidd. Nachdem Montenegro im letzten Jahr mit ihrer Elektrohymne bei Jury eher durchgefallen ist und sich nicht für das Finale qualifizieren konnte, bin ich gespannt wie es den Griechen in diesem Jahr ergeht.

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