Melodifestivalen – Deltävling 4: Comon and Play with Alcazar

Ein ereignisreicher Samstagabend fand gestern Abend statt. Nicht nur das 4. Halbfinale des Melodifestivalen sondern auch noch die Entscheidungen in Lettland, Spanien, Ungarn, Mazedonien stellte seinen Eurovisionsbeitrag vor und nebenbei lief noch das Halbfinale von Litauen. Aber zu Beginn gehts erst mal nach Schweden. Alcazar machte dne Anfang und schwebte in einer Discokugel auf die Bühne. Die Kostüme der Damen jeweils paillettenbesetzt in Gold und in Silber und Andreas in einem dunkleren Grau. Obwohl sie doch deutlich in die Jahre gekommen sind schaffen sie es immer noch die Bühne in ihrem typischen Stil mit Blame it on the Disco zu rocken. Ein bischen hat mich dennoch überascht, daß sie sich direkt fürs Finale qualifizieren konnten, allerdings war dieses Halbfinale auch nicht so wirklich gut besetzt. Dies Schweden sind leidr sehr vorhersehbar wenn es um ihre Jungs mit knackigen Tänzern und dünnen Stimmchen geht. Diese Stereotypen sind quasi automatisch im Finale und so erging es siesmal auch Anton, dessen Song zwar durchaus eingängig ist, allerdings die Stimme dann doch noch etwas ausbaufähig erscheint. Er wurde ebenfalls direkt ins Finale gewählt. In die Andra Chansen kam diesmal die Hard-Soft-Whatever Metalband Ammotrack und sehr überaschend Ellionore Holmer mit ihrem himmlichen Song. Ich hätte an dieser Stelle dann doch lieber Linda gesehen aber man kann im Allgemeinen dann doch mit den Entscheidungen leben.

 1. Alcazar – Blame it on the Disco
2. I.D.A. – Fight Me If You Dare
3. Janet Leon – Hollow
4. Ammotrack – Raise Your Hands
5. Josef Johansson – Hela natten
6. Linda Bengtzing – Ta mig
7. Ellinore Holmer – En himmelsk sang
8. Anton Ewald – Natural

Die Songs im Überblick:

1. Alcazar – Blame it on the Disco

2. I.D.A. – Fight Me If You Dare

3. Janet Leon – Hollow

4. Ammotrack – Raise Your Hands

5. Josef Johansson – Hela natten

6. Linda Bengtzing – Ta mig

https://www.youtube.com/watch?v=jk64fHsKHMI

7. Ellinore Holmer – En himmelsk sang

8. Anton Ewald – Natural

https://www.youtube.com/watch?v=Gi2qZaTvRI8

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