Leider schafft es Slowenien auch in diesem Jahr nicht mich zu begeistern. Der Song Hvala, ne von Lea Sirk spielt in der gleichen Liga wie der aus Mazedonien – schwer und uneinheitlich – und ein Angriff auf die Gehörnerven. Warum dieser Song so sehr von der Jury propagiert wurde, wird mir für immer ein Rätsel bleiben. Auch hier gilt: Endstation Halbfinale.
Norwegen 2018: Ein Fairytale wird wahr
Gestern Abend fand der norwegische Melodi Grand Prix statt. Es gab quasi 4 vergangene ESC-Teilnehmer, die in der Show involviert…




