Leider schafft es Slowenien auch in diesem Jahr nicht mich zu begeistern. Der Song Hvala, ne von Lea Sirk spielt in der gleichen Liga wie der aus Mazedonien – schwer und uneinheitlich – und ein Angriff auf die Gehörnerven. Warum dieser Song so sehr von der Jury propagiert wurde, wird mir für immer ein Rätsel bleiben. Auch hier gilt: Endstation Halbfinale.
Moldawien 2018: Die haben sich wohl im Jahrhundert geirrt
Nun haben auch sie es endlich mal geschafft. Bereits 2015 und 2016 wollten DoReDos ihr Land beim Eurovision Song Contest…




