Das Große ESC Voting 2019

Auch in diesem Jahr gibt es mal wieder ein User Voting. Es sind zwar noch zwei Wochen bis alle Songs feststehen aber ich würde mich freuen, wenn ihr schon eure Stimmen abgebt.

Spotify Playlisten der ESCs

Hier findet ihr die aktuelle Spotify Playlist für den ESC 2019. Die Playlists der vergangenen Jahre findet ihr in der Headernavigation.

Buchmacher Tipps

Es ist immer wieder spannend die Buchmacher Tipps zu verfolgen. In der Regle liegen sie zumindest was den ersten Platz betrifft immer ganz nahe dran und spätestens am Tag des Contest in 8 von 10 Fällen richtig.

Niederlande 2019 – Danke, danke, danke!

Lange hat es gedauert bis ich endlich meinen ersten (!) Favoriten gefunden habe, dem ich einen Sieg zutrauen würde. Ja gut, Italien ist ganz nett und Island und Portugal ungewöhnlich. Belgien finde ich auch sehr gut aber so richtig überzeugt hat mich bisher niemand. Das hat sich jetzt mit den Niederlanden geändert. Duncan Laurence, der früher unter seinem richtigen Namen Duncan de Moor auftrat, und bei The Voice of Holland im Team von Ilse DeLange (Common Linnets, Calm after the Storm, ESC 2014, 2. Platz) das Finale erreichen konnte, gibt und eine melancholische Powerballade erster Güte. Auch hier gilt wie bei der Schweiz: ein ähnlicher Song ist mit Belgien im anderen Halbfinale, deshalb sollten sie sich erst im Finale gegenseitig die Stimmen wegnehmen. Jetzt kann ich endlich mit dem aktuellen Jahrgang zufrieden sein und mich auf die noch kommenden Songs freuen.

Schweiz 2019 – Solo für Chico

Einmal Platz 8, einmal 13 und einmal 17 sind die Top 20 Ausbeuten der Eidgenossen in den vergangenen 20 Jahren. Nicht gerade üppig von unserem früher erfolgsverwöhnten Nachbarland, das mit Lys Assia und Celine Dion bereits 1988 zwei Siege uns zusätzlich 21 Top 10 Platzierungen ihr eigen nennen konnten. Jetzt musste endlich was passieren um zurück in die Erfolgsspur zu kommen. Das erste was dran glauben musste war ihr Vorentscheid, die seit 2011 stattfindende Entscheidungsshow. Das ist meist das erste was dran glauben muss, wenn ein Land mit dem eigenen Abschneiden nicht mehr zufrieden ist. Anschließend wählt man einen Künstler intern aus, und er bekommt im optimalen Falle auch den Song auf ihn zugeschnitten. So wurde bereits seit langem gemunkelt dass es in diesem Jahr der Ex-DSDS Sieger Luca Hänni für die Schweiz antreten wird. Heute wurde das schließlich bestätigt und auch gleichzeitig der Song erst geleaked, dann offiziell veröffentlicht. Überraschenderweise bekamen wir hier einen reinrassigen Latinopop geboten. Es gibt keine Breaks oder sonstige Rhythmuswechsel, wie bei Fuego oder Replay sondern der Song ist von Anfang bis Ende aus einem Guss. Ob das jetzt ein Vorteil oder ein Nachteil ist, kann ich noch nicht beantworten, jedenfalls steht der Song in direkter Konkurrenz zu Zypern. Glücklicherweise sind beide in unterschiedlichen Halbfinalen und können sich so die Stimmen nicht gegenseitig wegnehmen. So groß waren die Chancen für die Schweizer ins Finale einzuziehen seit Jahren nicht mehr und im Halbfinale 2 sollte das ohne Probleme möglich sein.

Georgien 2019 – We Love Georgia

Eigentlich tue ich mich immer schwer mit den Liedern aus Georgien. Zu schwere Kost, zu unmelodisch, zu ich weiß auch nicht genau was es ist. Aber der diesjährige Beitrag hat eigentlich alles was mein Herz höher schlagen läßt. Der Song Sul Tsin Iare ist wie gemacht für die Reibeisenstimme von Oto Nemsadze. Wahrscheinlich wird er bei vielen Hörern eher Ohrenschmerzen verursachen aber genau sowas wollen wir doch beim Contest hören, oder nicht? Keinen 08/15 Pop von dem wir gefühlt in diesem Jahr viel zu viel haben. Gefühlt sage ich natürlich deshalb, einige werden mich jetzt steinigen, weil wir doch noch einen sehr abwechslungsreichen Contest vor uns haben. Selten hatten wir so viele verschiedene Musikstile vereint. Der kleine Wermutstropfen ist natürlich dass alle oder zumindest sehr viele eher langsame Nummern sind. Aber um ehrlich zu sein wird es wohl in dem Massakerhalbfinale 1 nicht fürs Finale reichen.

Zypern 2019 – Replay, Rewind, Whatever

Gestern Abend wurde endlich der zypriotische Beitrag, und damit der Nachfolgebeitrag vom letztjährigen Top Beitrag Fuego, veröffentlicht. Was liegt näher dran, das gleiche Team zu engagieren, dass auch für diesen Beitrag verantwortlich war: das Team um Alex P.(apaconstantinou). Wenn man auf die Vita des Komponisten eingeht, dann würde man hier wieder ein Meisterwerk erwarten, denn kaum ein Komponist ist in der Lage aktuellere Musikgenres eurovisionsfähig zu machen. Platz 2, 3, 7 und 16 in vergangenen Contests zeigen schon dass da eine gewisse Expertise vorhanden ist, was man den Leuten so vorsetzen kann. So weit, so gut Replay vom Tamta verfügt auch genau über dieses Potenzial. Nur ist es leider für meinen Geschmack zu Nahe am Vorgänger. Nein es ist sicher kein Plagiat und wirkt durch den gleichen Aufbau und dem einsilbigen Refrain, der eigentlich nur jeweils aus dem Songnamen besteht, nur sehr ähnlich. Aber endlich mal ein leibhaftiger Uptempo Song. In jedem Jahr würde ich ihn unter “geht so” abtun aber in diesem Jahr könnte es weit nach Vorne gehen, wenn ich auch nicht glaube dass er nur annähernd die Platzierung von Fuego wiederholen kann. aber sowas lässt sich eben nicht am Reißbrett planen.

Moldawien 2019 – Gabs hier nichts Besseres?

Bei Moldawien bin ich seit dem vergangenen Jahr lieber vorsichtig geworden. Die haben aus DoReDos viel mehr rausgeholt als ich im Vorentscheid erwartet hatte. Zum Ende der Saison gefiel mir der Song sehr gut. Jetzt möchte ich aber bezweifeln dass dies bei Anna Odobescu und ihrem Stay genauso sein wird. Ich wollte gerade schreiben, dass der Song vor 10 Jahren gut in den Song Contest gepasst hätte aber das hatte ich bereits bei DoReDos auch geschrieben. Es ist halt so ein typischer Schwedenschlager aus den zweitausender Jahren wie Hero oder Invincible. Während man den Song eine Minute gut anhören kann wird es aber der 2. Minute furchtbar anstrengend und nach 2:30 ist man nur noch froh dass man es bald geschafft hat. Nicht nur musikalisch, sondern auch textlich hat sich hier das deutsche Komponistenteam um Gorgi (Georgios Kalpakidis) nicht sonderlich hervorgetan: stay – say, together – never – forever – Euer Ernst? Vor lauter Schreck ist mir gerade die Cola aus der Stola gefallen!

Norwegen 2019 – Bitte etwas mehr Mystik und etwas weniger Manhatten Transfer

Eins war mir schon vor dem diesjährigen Melodi Grand Prix klar: Spirit in the Sky ist mein Lieblingsbeitrag aus Norwegen! Morland wäre für mich auch noch eine geeignete Wahl gewesen, Mr. Unicorn so im Ausnahmefall. Das meiste war allerdings eher weichgespülter Radiopop und nichts so wirklich herausragendes. Man stellt sich ja immer vor wie so ein Auftritt seines favorisierten Songs dann inszeniert wird, also quält man sich mehr oder weniger durch den Abend. Parallel lief dann noch Söngvakeppnin und Mello bzw. Uuden Musiikin Kilpailu. Als dann nun endlich mein favorisierter Act kam, war ich etwas vor den Kopf gestoßen. Ich hbe mir wegen des samischen Joik-Gesangs eher einen Auftritt a la Jon Henrik Fjällgren aus dem Mello vorgestellt und was bekamen wir zu sehen? Manhatten Transfer 2.0! Oder wie sollte man das denn sonst beschreiben. Ja die Supergroup hatte sich extra für den MGP zusammengefunden und bestand eigentlich aus durchaus erfahrenen Einzelsängern. Und hier haben wir genau das gleiche Problem wie bei Exuinoxx im Vorjahr. Tom Hugo (Hermansen), der genau wie ich 2007 nach Hamburg zog, hatte auch schon in Deutschland Songs in den Charts, Alexandra Rotan war bereits mit Stella Mwangi im vergangenen Jahr beim MGP und Joiker Fred-René Øvergård Buljo der die Samen Band Duolva Duottar mitgründete, sind einfach keine homogene Band. Ich hatte das Gefühlt dass alle gleichmäßig viel Kamerazeit, um sich selbst zu produzieren, haben will. Und hier setzt meine hauptsächliche Kritik an: Ihr seid weder Manhatten Project noch Les Humphrey Singers sondern KEiiNO! Hold euch einen gescheiten Choreographen und Bühnenbauer und gebt uns ein Bühnenbild und einen Auftritt, der uns unvergessen bleibt. Nur so könnt ihr in Tel Aviv was reißen! Am Song liegt es jedenfalls nicht wenn es nicht klappt! Und rumhüpfen zur Musik geht gar nicht, bitte mit etwas mehr Stil! Sowas ärgert mich maßlos. Jeder beschissene Song wird durch den Auftritt zu was besonderem, wie z.B. Hatari, hier sollte das doch auch möglich sein!

Portugal 2019 – Conan und der Tänzer

Gestern Abend wählte das portugiesische Fernsehen RTP den Beitrag für den ESC. Grundsätzlich für mich kein Grund mir das sperrige Festival da Canção anzuschauen. Ich kann mit der Mucke, die uns Portugal da Jahr für Jahr serviert nichts anfangen. Ich konnte in den vergangenen 10 Jahren so rein gar nichts mit irgendeinem Beitrag anfangen. Allerdings habe ich mich schon des Blogs Willens vorab damit beschäftigt, und auch gestern Abend eifrig in den üblichen Medien mitgelesen. Rein optisch ist der ausgewählte Sänger Tiago Miranda, unter seinem Stage name als Conan Osiris bekannt, zusammen mit seinem halbnackten Monchichi Tänzer sicher der Hingucker beim 1. Halbfinale in Tel Aviv. Allerdings muß ich dabei nicht unbedingt den Ton anschalten, denn das Elektro-Fado Gedudel mit Ethnoelementen ist für mich nur schwer verdaulich. Dennoch kann ich, auch ohne die anderen Beiträge gesehen zu haben sagen, dass sie sicher hier die richtige Entscheidung getroffen haben. Ein Act der auffallen will und sicher auch wird. Vielleicht kommen wir doch noch weg von dem bisher ausgesuchten Gedudel und hin zu einem ansprechenden Song Contest, schließlich fehlen in der letzten Woche vor Einreichuungsschluss noch 18 Titel. Ich kann mich nicht erinnern dass es jemals so viele waren die so spät erst veröffentlicht wurden.

DrawArtistSongJuryPunkteTelevoteTotalPlatz
1Calema"A Dois"3747116
2Mariana Bragada"Mar doce"363587
3Matay"Perfeito"44710173
4Surma"Pugna"4684125
5NBC"Igual a ti"54108182
6Madrepaz"Mundo a mudar"4476134
7Conan Osíris"Telemóveis"821212241
8Ana Cláudia"Inércia"425388

Finnland 2019 – Kein Sandsturm in Sicht

In Finnland konnte man gestern wieder einmal sehr gut beobachten, wie die Zuschauer manipuliert werden sollten. Man wollte unbedingt aus den drei vorgestellten,  und schon über die vergangenen Wochen veröffentlichten Songs, Look Away nach Tel Aviv schicken. Der Song war allerdings auch der Beste, die Superman und Release Me eher nur Album Füllmaterial. Also wurde hier geklotzt und nicht gekleckert. Das Staging war um Längen besser als bei den beiden anderen Songs, Sebastian legte sich so richtig ins Zeug und nachdem der Song schon als Letzter der drei veröffentlicht wurde, bekam er auch den vermeintlich besten Startplatz drei. Spätestens nach der Jurywertung sollte das dann auch jedem aufgefallen sein, denn diese gaben unisono 12 Punkte an den Favoriten und auch die Televoter gaben dem Song mehr als 50% ihrer Stimmen. Eine klare Sache. Leider hatte keiner der drei Titel die Ecken und Kanten seines großen Hits Sandstorm, sondern sind eher weichgespülter Schlagertechno. Daraufhin genehmigten sich Darude und Sebastian erstmal einen Prosecco 😉

Startnr.InterpretLiedPunkte  Platz
William Lee AdamsJOWSTAna BordasJan BorsGabriel AlaresMichael KealyEmmelie de ForestTali EshkoliJuryZuschauerGesamt
1Darude feat. Sebastian RejmanRelease Me881088108107019893
2Darude feat. Sebastian RejmanSuperman101081010810874731472
3Darude feat. Sebastian RejmanLook Away1212121212121212961482441

Island 2019 – Elektro Postcore Schlager?

Island hat gestern eine sehr mutige Wahl getroffen. Sie haben die Band bzw. das eher spezielle Projekt Hatari mit dem Titel Hatrið mun sigra für Tel Aviv nominiert. Ich finde es ja immer gut, wenn der eine oder andere Act außerhalb des Mainstream dabei ist. Obwohl ich anfangs dem Act sehr skeptisch gegenüberstand konnte ich gestern Abend keine bessere Wahl im Line-up erkennen. Die Isländer hatten eigentlich nur die Wahl Hatari zu schicken oder, wie im vergangenem Jahr, auf ein Ausscheiden mit Ansage. Die Mischung ist äußerst interessant: wir haben hier einen druckvollen Elektro Beat, mit Postcore Gesang in den Strophen und einen eher schlageresquen Refrain. Wo aber die meisten Bands ihre Auftrittsattitüde abstellen, wenn sie von der Bühne runtergehen, leben sie ihre Musik was zu dem wahrscheinlich merkwürdigsten Siegerinterview der Söngvakeppnin Geschichte führte. Die armen Moderatoren. Ich kann nur schwer vorhersagen, wie sich der Act in Tel Aviv schlagen wird. Bei Oddschecker stieg Island direkt von 13 auf 7. Bei Eurovisionworld, die aber nur die Hälfte der Buchmacher listet, sogar auf Platz 4 mit 5% Gewinnchance den ESC zu gewinnen.

 

Ansonsten bot der Abend in Island nichts besonderes. Die Songs waren eher mau und wider Erwarten kam Friðrik Ómar anstatt Hera Björk ins Superfinale. Warum man bei 5 Acts überhaupt ein ebendieses braucht, wird auf ewig ein Geheimnis der Isländer bleiben. Die beiden qualifizierten Songs wurden dann noch einmal gespielt und anschließend bewertet. Hier zählte dann zu 100% das Televoting.

Startnr.InterpretLiedStimmen 1. WahlSuperfinalePlatz
JuryZuschauer
Friðrik ÓmarHvað ef ég get ekki elskað?Qualifiziert2
HatariHatrið mun sigraQualifiziert1
Hera BjörkEitt andartakAusgeschieden
Kristina Skoubo BærendsenÉg á mig sjálfAusgeschieden
Tara MobeeBetri án þínAusgeschieden

Belgien 2019 – Qualität vor Quantität

Einmal mehr werden wir von Belgien nicht enttäuscht. Eliot wurde, wie viele Acts vor ihm, intern ausgewählt wurde sein Land beim Eurovision Song Cotest zu vertreten. Der Song Wake up ist eine sehr zeitgemäße Power Ballade, die in den Strophen glänzt aber im Refrain etwas abfällt. Aber er zeigt auch dass Belgien weiß was moderne Popsongs zu bieten haben müssen. Das einzige Manko ist dass die Stimme von Eliot etwas neben seinen Background Sängern untergeht. Hier könnte man noch etwas an der Schraube drehen. Der Auftritt sollte auch ein wenig extrovertierter werden. Zwischen den ganzen Balladen die wir in diesem Jahr hören wird der Song wahrscheinlich nicht sehr herausstechen wie bei Blanche oder Loic. In einem schnelleren Jahrgang wäre der Sog eine wunderbare Wahl gewesen.

Anstehende Veranstaltungen

  1. Eurovision Song CZ 2020

    Januar 27 @ 20:00 - 22:00
  2. Melodi Grand Prix 2020 – Vestlandet

    Februar 1 @ 19:50 - 21:00
  3. Melodifestivalen 2020 – Deltävling 1

    Februar 1 @ 20:00 - 21:00
  4. Festival di Sanremo 2020

    Februar 4 @ 22:00 - Februar 8 @ 23:59
  5. Eurovision 2020: Australia Decides

    Februar 8 @ 10:30 - 14:00
  6. Widbir 2020 – Semifinale 1

    Februar 8 @ 18:00 - 21:30
  7. Melodi Grand Prix 2020 – Nord-Norge

    Februar 8 @ 19:50 - 21:00
  8. Melodifestivalen 2020 – Deltävling 2

    Februar 8 @ 20:00 - 21:00
  9. Supernova 2020

    Februar 8 @ 20:25 - 23:00
  10. Söngvakeppnin 2020 – Semifinale 1

    Februar 8 @ 20:30 - 23:00
LandInterpret(VE)Song
Albanien AlbanienArilena AraShaj
Armenien ArmenienDepi Evratesil 2020
Aserbaidschan Aserbaidschan
Australien AustralienEurovision 2020: Australia Decides08. Februar 2020
Belgien BelgienHooverphonic
Bosnien und Herzegowina Bosnien und HerzegowinaKeine
Teilnahme
2020
Keine
Teilnahme
2020
Bulgarien BulgarienViktoriaMärz 2020
Dänemark DänemarkDansk Melodi Grand Prix 202007. März 2020
Deutschland Deutschland
Estland EstlandEesti Laul 202029. Februar 2020
Finnland FinnlandUuden Musiikin Kilpailu 2020
Frankreich FrankreichTom Leeb
Georgien GeorgienTornike Kipiani
Griechenland Griechenland
Irland Irland
Island IslandSöngvakeppnin 202029. Februar 2020
Israel IsraelHaKokhav HaBa L’Eurovizion 2020
Italien Italien
Kroatien KroatienDora 2020
Lettland Lettland
Litauen LitauenEurovizijos 2020Februar 2020
Malta Malta
Moldawien Moldawien
Montenegro MontenegroKeine Teilnahme 2020Keine Teilnahme 2020
Niederlande NiederlandeJeangu Macrooy
Nordmazedonien NordmazedonienVasil Garvanliev
Norwegen NorwegenMelodi Grand Prix 202015. Februar 2020
Österreich ÖsterreichVincent BuenoAlive (März 2020)
Polen Polen
Portugal PortugalFestival da Canção 2020Februar 2020
Rumänien Rumänien
Russland Russland
San Marino San Marino
Schweden SchwedenMelodifestivalen 202007. März 2020
Schweiz Schweiz
Serbien SerbienBeovizija 2020
Slowakei SlowakeiKeine Teilnahme 2020Keine Teilnahme 2020
Slowenien SlowenienEvrovizijska Melodija 2020
Spanien SpanienBlas Cantó
Tschechien TschechienEurovision Song CZ 202025. Januar 2020
Türkei TürkeiKeine
Teilnahme
2020
Keine Teilnahme 2020
Ukraine UkraineVidbir 202022 Februar 2020
Ungarn UngarnKeine
Teilnahme
2020
Keine
Teilnahme
2020
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