Serbien 2021: Sind wir nicht alle ein bischen Loco?

Hurricane haben sich mit ihrem neuen Song etwas von ihrem Trash-Image vom vergangenen Jahr abgesetzt. Von Nemanja Antonić stammt die Musik, Darko Dimitrov der Universalkomponist des Balkans (2008: Ninanajna, 2013: Pred da se razdeni, 2014: To The Sky, 2018: Lost And Found, 2019:Proud + Kruna, 2020: To The Sky) hat abgemischt. So wurde ihnen der Popsong Loco Loco auf den spärlich bekleideten Leib geschneidert. Eine von Ihnen, Sanja Vučić (ESC 2016, Goodbye (Shelter), Platz 18) sorgte für den Text. Die Klamotten wurden blickdichter und die Sängerinnen vermeintlich erwachsener. Man möchte in diesem Jahr anscheinend unbedingt ins Finale einziehen. Leider ging das gehörig schief. Denn der Song ist nicht viel besser als im vergangenen Jahr und das trashige bis hin zum billigem der Drei, auf das die Fans so abgefahren sind, fehlt gänzlich. Es ist nun kein Guilty Pleasure mehr den Song zu mögen. All das wird sich beim Contest eher zum Nachteil entwickeln.

Funfact am Rande: Hurricane stehen mit ihrem Popsong in ihrem Halbfinale in direkter Konkurrenz mit Senhit und Natalia Gordienko. Letztere hatte bereits 2006 zusammen mit Ex-O-Zone Mitglied Arsenium (Dragostea din tei) am Eurovsision Song Contest teilgenommen und den 20. Platz erreicht. Der Song hieß ebenfalls „Loco“!

Niederlande 2021: Gospel-Grusel aus Holland

Leider war es ja zu erwarten, dass nach dem Erfolg von John Lundvik 2019, irgendwann die Länder auf die Seuche Gospel aufspringen. Nicht falsch verstehen. Ich finde Gospel gut, wenn ich es im richtigen Kontext höre. Gospel gehört in die Kirche oder zu Sister Act, für mich hat es keine Daseinsberechtigung beim ESC. Aber in diesem Jahr ist alles anders. So findet man in vielen Wettbewerbsbeiträgen Gospelelemente (u.a. Nordmazedonien, Slowenien, …). Nur die Niederlande in Person von Jeangu Macrooy verstecken diese nicht in ihrem Song, sondern machen sich ein Fest daraus uns einen waschechten Gospeltitel zu präsentieren. Es wird sogar darauf verzichtet einen poppigen Klangteppich darüber zulegen wie es in Schweden der Fall war. Der Refrain, der immer nur aus der Phrase „Yu no man broko mi“ besteht kommt ganze 22 Mal in den Song vor. Beim ersten hören verstand ich nur „You don’t mind Brokkoli“. In einschlägigen Foren findet man auch „You don’t want Brokkoli“. Ein klassischer Fall für die Misheard Lyric Fans. Agathe Bauer!

Australien 2021: Rundumerneuerung bei Montaigne

Eine Generalüberholung gab es für Montaignes Look in diesme Jahr. Die blauen Haare wurden durch eine rot gefärbte Kurzhaarfrise ersetzt. Auch von den Clown- Klamotten ist nichts mehr übrig geblieben. Das musste einem komplett weißen eng geschnittenen Outfit weichen. Man hat das Gefühl, das man es mit einer ganz anderen Person zu tun bekommt. Der Song ist auch eine deutliche Verbesserung zu ihrem letzjährigen Don’t Break Me. An manchen Stellen hat man zwar das Gefühl bei den hohen Tönen platzen einem die Ohren aber alles in Allem bin ich mit dem Song sehr zufrieden. Trotz dieser kompletten Veränderung kann man trotzdem den für sie typischen Stil erkennen. Hut ab.

Bulgarien 2021: Völlig überbewertete Schnarch- und Quengelballade

Ich hätte ja nicht gedacht, dass der Song von Viktoria noch schlechter werden kann als im vergangenem Jahr. Ja ich weiß, mit dieser Meinung stand ich alleine auf weiter Flur, aber ich mochte den Song Tears getting Sober überhaupt nicht. In diesem Jahr wurde nicht nur ein Song direkt nominiert. Es wurde mehrere Songs als potentielle Beiträge veröffentlicht. Zufällig sind alle auf der aktuellen EP der Künstlerin vertreten. Das wurde, so behaupten böse Zungen, nur zum pushen der Hörerzahlen gemacht. Wie man weiß stürzen sich Eurovision Fans auf potentielle neue Songs wie auf den Käsekuchen von Muttern. Vermutlich stand aber von vornherein fest, welcher Song für den Contest bestimmt war. Zufällig wurde es dann der Lieblingssong von Victoria, Growing Up is Getting Old. Dieser Song ist für mich der schlimmste, den ich in meiner 10 jährigen Blogphase ertragen musste. Nicht unbedingt produktionstechnisch aber die immer noch ein Quentschen höher werdende Stimme der Sängerin, verursacht Ohrenbluten in sturzflutartigem Ausmaß. Kennt ihr das, wenn früher der Lehrer mit Kreide über die Tafel wischte? Das sind meine Gefühle bei dem Song nur hundert Mal schlimmer.

Die Scheinheiligkeit der EBU

Leider erleben wir gerade wieder ein politisches Drama rund um den ESC. Völlig zurecht droht die EBU Weißrussland ihren Song zu disqualifizieren falls sie den Text nicht ändern. Was war passiert? Der von den Belarusen nominierte Song mit dem Titel „Ya nauchu tebya!“ der Band Galasy ZMesta ist quasi eine Anleitung zur Linientreue für den letzten Diktator eines euröpäischen Landes Alexander Lukaschenko. Die Stellungnahme dazu ist wie folgt:

As part of the regular procedure for all songs submitted to compete in the Eurovision Song Contest (ESC), the EBU has carefully scrutinized the Belarusian song, Ya Nauchu Tebya (I’ll Teach You) by Galasy ZMesta to ensure it complies with the rules of the competition.

It was concluded that the song puts the non-political nature of the Contest in question.

In addition, recent reactions to the proposed entry risk bringing the reputation of the ESC into disrepute.

We’ve written to the broadcaster BTRC, which is responsible for Belarus’ entry for the Eurovision Song Contest, to inform them that the song, in its present form, is currently not eligible to compete.

Furthermore we’ve requested that they take all necessary steps to submit a modified version, or a new song, that is compliant with the ESC rules.

Failure to do so could result in disqualification from this year’s Contest.

Einen Song der so offensichtlich politisch ist, kann man natürlich in dem vermeintlich unpolitischen Eurovision Song Contest nur ablehnen, oder? Erinnern wir uns an 2016 als Jamala mit dem Song 1944, der von dem Vertreiben der Krimtartaren durch die Russen handelt, den Contest gewann. Ist dieser Song jetzt politischer als der andere? Damals wurde es unter dem Deckmantel der Aufarbeitung der Geschichte doch zugelassen. Aber macht sich die EBU durch dieses Handeln nicht selbst unglaubwürdig? Erinnern wir uns auch an 2009 und das großartige „We Don’t wanna put in“ das ebenfalls abgemahnt wurde, weil man was wohl beabsichtigt war, eher „We don’t wanna Putin“ heraushören konnte. Georgien änderte den Song nicht sondern zog kurzerhand die komplette Teilnahme in dem Jahr zurück.

Scheint es nicht so, dass es in der Sichtweise der EBU gute und schlechte Länder gibt? Zweifellos gab es 2016 sehr viel Mitgefühl für die Ukraine aufgrund der Situation auf der Krim. Wahrscheinlich hat man hier und bei Armenien 2015 (Face the Shadow) deshalb ein Auge zugedrückt. Meiner Meinung nach sollte mit allen Teilnehmern gleich verfahren werden. entweder pro oder contra Politisierung. So bekomme ich nur den Eindruck von Scheinheiligkeit seitens der EBU.

Ich möchte jetzt aber keineswegs Weißrussland in Schutz nehmen. Der Song gehört absolut nicht auf einen Eurovision song Contest. Ich möchte so etwas da nicht hören oder sehen. Ich will nur daran appellieren dass die EBU alle Länder gleich behandelt und nicht manche Gleicher.

Moldawien 2021: Nicht jedes weiße Pulver ist Zucker

Ich finde ja es gibt kaum einen Komponisten, der so unsympathisch daherkommt wie Phillip Kirkorow. Er und sein Partner Dimitris Kontopoulos haben ja schon vergangenes Jahr das unsägliche Prison verbrochen. In diesem Jahr sollte der Titel besser ankommen, was liegt da näher schamlos von anderen abzukupfern? Hier bediente man sich dem rhythmisch Besten Song der vergangenen 20 Jahre, MARUVs Siren Song. Nun gut, der Song an sich ist durchaus abwechslungsreich und um Klassen besser als der des Vorjahres. Eine Qualifikation ist keineswegs sicher. Im gleichen Halbfinale steht mit Senhits Adrenalina ein ähnlicher Song zur Auswahl.

Belgien 2021: Wrong place, wrong time, wrong contest?

Mit Hooverphonic sind auch in Belgien die letztjährigen Vertreter erneut ausgewählt worden zum Eurovision Song Contest zu fahren. Nun haben sie ihren neuen Song The Wrong Place vorgestellt. Wie bei Roxen ist auch hier der Song nicht mehr ganz so melancholisch wie das letztjährige Release Me. Auch hier finde ich den Song besser als den im vergangenen Jahr. Ich spüre da ähnliche Vibes wie bei After Dark von Tito & Tarantula, der aber sicher immer noch um Klassen besser ist. Der Titel wird sicher in meiner persönlichen Playlist landen. Ob er große Chancen beim ESC haben wird bleibt abzuwarten.

San Marino 2021: Schwedischer, austauschbarer Einheitspop

Im vergangenen Jahr versuchte Senhit ihr Glück mit einem authentischen Discoschlager. In diesem Jahr wird ihr ein professionelles Popgerüst  von Joy und Linnea Deb (You, Heroes), Thomas Stengaard (You Let Me Walk Alone, Only Teardrops, S!ster), Jimmy Thörnfeldt u.v.a. übergestülpt. Sie wandelt damit zweifelsfrei auf den Pfaden Aserbaidschans, die im vergangenen Jahr einen sehr ähnlichen Song präsentierten, allerdings von anderen Komponisten. Ist der aktuelle Poptrend so universell, dass verschiedenen Komponisten nahezu die gleichen Songs schreiben? Zu allem Überfluss wurde auch noch ein Rapp-Part von Flo Rida eingesungen. In diesem Jahr ist es ja erstmals erlaubt den Background Gesang per Retorte einzuspielen und somit erspart man sie die Kosten den amerikanischen Rapper einfliegen zu lassen. Aber man muß sich zu Recht fragen, wo das hinführt? Im nächsten Jahr gibt es dann Serhat mit Madonna, oder Valentina Moneta mit Miley Cyrus? Eine Vorstellung, die ich nicht allzu prickelnd finde. Die Gefahr, den Contest im kommenden Jahr auszurichten werden die San Mariner wahrscheinlich nicht haben. Jurys verhindern eigentlich immer diese Art von Popsongs. Außerdem gibt es in  Moldawien einen ähnlichen Song. Was mich wundert ist, dass San Marino erstmals nicht kleckert sondern klotzt bei der Auswahl seines Songs. Sogar das Video ist eine Produktion auf höchsten Niveau. Normalerweise geben sie ihren Künstler noch nicht einmal Geld für die Garderobe. Wahrscheinlich steckt hier ein größerer Geldgeber dahinter.

Italien 2021: Quo Vadis, Italien?

Italien gehört ja, bis auf einige Ausnahmen, nie zu meinen Lieblingsländern beim Eurovision Song Contest. Außerdem haben sie die Angewohnheit bei ihrem Lieblingsfestival Sanremo immer die Songs auszuwählen, die ich nicht favorisiert hätte. In diesem Jahr haben sie aber überrascht, indem sie eine Glamrock Band mit dem für dieses Genre recht harten Song „Zitti e buoni“ als Gewinner gekührt haben. Ich habe jetzt grundsätzlich nichts gegen verschiedene Musikrichtungen aber mir gefällt der Song überhaupt nicht. Die Stimme des Frontmanns ist zu präsent und drängt die Musik in den Hintergrund. Außerdem ist sie recht nervig was den Song für mich zum bisher nervigsten macht, was Eurovision aktuell zu bieten hat. Sollte die Abmischung des Gesangs mit der Musik besser gelingen, könnte ich mich an den Song durchaus gewöhnen.

Eesti Laul 2021 – Amazing Play in Verona

Das diesjährige Eesti Laul besteht wie üblich aus einer Vorrunde in der die Songs eingereicht und ausgewählt werden, zwei Halbfinals und einem Finale. 164 Beiträge wurden bis zur Deadline am 6. November beim estnischen öffentlichen Rundfunk EER eingereicht. Davon waren 63 Songs ausschließlich auf estnisch. Eine Jury bestehend aus 12 Juroren, unter anderem mit Laura Pöldvere (ESC 2017 – Verona, Vorrundenaus) und Liis Lemsalu, der Gewinnerin der vierten Staffel von Estland sucht den Superstar bewertet und schließlich 24 Beiträge für die Halbfinals ausgewählt. Diese werden dann am 18.02. und 20.02. jeweils zur Hälfte auftreten und auf den Einzug in das am 06.03. stattfindende Finale hoffen. Dieses besteht dann aus 12 Teilnehmern. In den Halbfinalen werden 4 Finalisten von Juy und Televotern ausgewählt, zwei weitere ausschließlich über das Televoting.

Wie in den kleineren Ländern üblich, gibt es wieder viele Wiederholungstäter im Wettbewerb. Tatjana (Tanja) Mihhailova-Saar ist uns bereits von Eurovision Song Contest 2014 mit ihrem Song Amazing im Gedächtnis geblieben. Ebenso Jüri Pootsmann, der 2016 eigentlich nur spielen wollte (Play). Schließlich gibt es eine Rückkehr von Koit Toome der 1998 (Mere Lapsed, 12. Platz) und 2017 (zusammen mit Laura Pöldvere, Verona) beim ESC vertreten war. Dieser ist beim Eesti Laul gleich zweimal vertreten, einmal mit ihm selbst als Interpret und einmal als Komponist für Suured tüdrukud.

Beim Eesti Laul stoßen die Kritiker der Jurys regelmäßig an ihre Grenzen. Einige Interpreten werden von ihnen immer (zu Recht?) runter gevotet in der Hoffnung dass diese das Superfinale nicht erreichen. Beliebte Künstler dieser Kategorie sind Koit Toome (2017) und Uku Suviste (2017, 2019 und teilweise 2020 ). Die Televoter hingegen geben genau diesen Kandidaten Massen an Stimmen und so passiert es, ob man will oder nicht, dass Kandidaten mit denen man nicht rechnet das EEsti Laul gewinnen. In diesem Jahr war es aber anders. Wie in Litauen hätten sich auch die Esten den Vorentscheid komplett sparen können und wären besser bedient gewesen gleich Uku Suviste zu nominieren. Er hatte natürlich nach dem Erdrutschsieg und dem ausgefallenen Contest 2020 alle Sympathien auf seiner Seite. Der Song The Lucky One ist ähnlich wie der im vergangenen Jahr, gefällt mir persönlich aber besser. Schade ist es um Koit Toome, dessen Titel We could have been Beautiful sicher auch eine Bereicherung in Rotterdam gewesen wäre.

Finale

StartnummerInterpretTitelJuryJury - PunkteTelevotingTelevoting - PunkteGesamtSuperfinalePlatz
1Egert Milder"Free Again"2411212
2Suured tüdrukud"Heaven's Not That Far Tonight"342687
3Hans Nayna"One By One"4760610
4Ivo Linna, Robert Linna, Supernova"Ma olen siin"1802211
5Karl Killing"Kiss Me"618088
6Uku Suviste"The Lucky One"423121524081 1
7Sissi"Time"731231515357 3
8Jüri Pootsmann"Magus melanhoolia"59781512776 2
9Redel"Tartu"170779
10Koit Toome"We Could Have Been Beautiful"43410144
11Andrei Zevakin & Pluuto"Wingman"63104145
12Kadri Voorand"Energy"4455106

Halbfinale 1

Startnr.InterpretLied
Musik (M) und Text (T)
Runde 1     Runde 2 
JuryZuschauerstimmen
(Televoting & SMS)
GesamtPlatzZuschauerstimmen
(Televoting & SMS)
Platz
StimmenPunkteStimmenPunkte
1TanjaBest Night Ever
Timo Vendt, Tanja Mihhailova-Saar, Mihkel Mattisen
2Hans NaynaOne By One
M/T: Vahur Valgmaa, Hans Nayna
3WIIRALTTuuled
M/T: Pat Lyons, Martin Saaremägi
4KéaHypnotized
M/T: Ketter Orav, Sander Sadam, Alvar Antson
5Andrei Zevakin & PluutoWingman
M/T: Andrei Zevakin, Henry Orlov
6Karl KillingKiss Me
M/T: Karl Killing
7Nika MarulaCalm Down
M/T: Andrei Zevakin, Nika Marula, Daniil Kotilevits
8Egert MilderFree Again
M/T: Kaspar Kalluste, Matteo Capreoli, Egert Milder
9Tuuli RandÜks öö
M/T: Gevin Niglas, Kristel Aaslaid, Tuuli Rand
10Koit ToomeWe Could Have Been Beautiful
M/T: Joonas Parkkonen, Koit Toome, Peppina Pällijeff
11Kristin KalnapenkFind A Way
M/T: Kristin Kalnapenk, Hannes Agur Vellend
12Ivo Linna, Robert Linna, SupernovaMa olen siin
M/T: Rainer Michelson, Robert Linna

Halbfinale 2

Startnr.InterpretLied
Musik (M) und Text (T)
Runde 1     Runde 2 
JuryZuschauerstimmen
(Televoting & SMS)
GesamtPlatzZuschauerstimmen
(Televoting & SMS)
Platz
StimmenPunkteStimmenPunkte
1SissiTime
M/T: Sissi Nylia Benita, Andrei Zevakin, Kelly Tulvik
2Gram-Of-FunLost In A Dance
M/T: Martin Kuut, Kristel Aaslaid, Raul Ojamaa, Kostja Tsõbulevski, Mikk Simson
3Kadri VoorandEnergy
M/T: Kadri Voorand
4HelenNii kõrgele
M/T: Rob Montes, Jason Hunter, Renae Rain, Helen Randmets
5REDELTartu
M/T: Kristjan Oden, Indrek Vaheoja
6RahelSunday Night
M/T: Rahel Ollisaar, Frederik Küüts
7Uku HaasmaKaos
M/T: Uku Haasma, Henri Erik Tammai, Rudolf Toltsberg
8Heleza6
M/T: Karl Killing, Helena Põldmaa
9Uku SuvisteThe Lucky One
M/T: Uku Suviste, Sharon Vaughn
10Alabama WatchdogAlabama Watchdog
M/T: Ken Einberg
11Jüri PootsmannMagus melanhoolia
M/T: Jüri Pootsmann, Joonas Mattias Sarapuu, Jana Hallas, Aleksi Liski
12Suured tüdrukudHeaven's Not That Far Tonight
M/T: Koit Toome, Gevin Niglas, Karl Killing

Estland beim ESC:

Seit 1993 ist Estland beim Eurovision Song Contest mit dabei, oder vielmehr wollte sie mit dabei sein. Da in diesem Jahr aber mit Estland, Bosnien & Herzegowina, Kroatien, Ungarn, Rumänien, Slowenien und der Slowakei sage und schreibe 7 Länder debütieren wollten, gab es einen osteuropäischen Vorentscheid. In diesem qualifizierten sich Slowenien, Bosnien & Herzegowina und Kroatien. 2001 schafften sie ihren ersten Sieg mit dem Titel „Everybody“ von Tanel Padar/Dave Benton/2XL. 10 Mal konnten sie sich bereits nicht fürs Finale qualifizieren.

Anstehende Veranstaltungen

Es gibt derzeit keine bevorstehenden Veranstaltungen.

LandInterpret(VE)Song
Albanien AlbanienAngela PeristeriKarma
Armenien Armenienzurückgezogenzurückgezogen
Aserbaidschan AserbaidschanSamira EfendiMata Hari
Australien AustralienMontaigneTechnicolor
Belgien BelgienHooverphonicThe Wrong Place
Bulgarien BulgarienViktoriaGrowing Up Is Getting Old
Dänemark DänemarkFyr og FlammeØve os på hinanden
Deutschland DeutschlandJendrik StigwartI Don’t feel Hate
Estland EstlandUku SuvisteThe Lucky One
Finnland FinnlandBlind ChanelDark Side
Frankreich FrankreichBarbara PraviVoilá
Georgien GeorgienTornike KipianiYou
Griechenland GriechenlandStefaniaLast Dance
Irland IrlandLesley RoyMaps
Island IslandDaði & Gagnamagnið10 Years
Israel IsraelEden AleneSet Me Free
Italien ItalienMåneskinZitti e buoni
Kroatien KroatienALBINATick Tock
Lettland LettlandSamanta TīnaThe Moon Is Rising
Litauen LitauenThe RoopDiscoteque
Malta MaltaDestinyJe Me Casse
Moldawien MoldawienNathalia GordienkoSugar
Niederlande NiederlandeJeangu MacrooyBirth of a New Age
Nordmazedonien NordmazedonienVasilHere I Stand
Norwegen NorwegenTIXFallen Angel
Österreich ÖsterreichVincent BuenoAmen
Polen PolenRafałThe Ride
Portugal PortugalThe Black MambaLove Is On My Side
Rumänien RumänienRoxenAmnesia
Russland RusslandManizhaRussian Woman
San Marino San MarinoSenhitAdrenalina
Schweden Schweden13.03.2021Melodifestivalen 2021
Schweiz SchweizGjon's TearsTout l'univers
Serbien SerbienHurricaneLoco Loco
Slowenien SlowenienAna SokličAmen
Spanien SpanienBlas CantóVoy a quedarme
Tschechien TschechienBenny CristoOmaga
Ukraine UkraineGo_ASHUM
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes KönigreichJames NewmanEmbers
Weissrussland WeißrusslandGalasy ZMesta>Ya nauchu tebya (I'll Teach You)
Zypern ZypernElena TsagrinouEl Diablo
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